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Wissen | Lifestyle | Advertorial

Wie ich das Overthinking im Kopf endlich stummgeschaltet habe und warum es einfacher war als gedacht.

von Laura Engels (23), Studentin

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Lesezeit: 4 Min.

Du verfällst vor jeder Präsentation in ein Gedanken-Karoussell? Dann ist das hier der wichtigste Tipp für dein Semester.

Die Angst vor dem nächsten Morgen

Es ist 03:14 Uhr. Ich starre die Decke in meiner WG an und hasse mich selbst.


Morgen um 10:00 Uhr ist das Referat für „Einführung in die Medienwissenschaft“. Eigentlich kein Ding, oder? Ich habe die Folien fertig, ich habe den Text gelernt. Ich könnte es rückwärts aufsagen.


Aber mein Kopf gibt keine Ruhe.
„Was, wenn ich den Text vergesse? Was, wenn alle sehen, wie meine Hände zittern? Was, wenn ich einfach umkippe?“


Das Overthinking frisst mich auf. Es ist, als hätte jemand ein Radio in meinem Kopf auf volle Lautstärke gedreht. Ich wälze mich hin und her und mein Herz schlägt immer schneller. Ich weiß genau: Morgen werde ich ein übermüdetes Wrack sein.​


Ich dachte jahrelang, das bin einfach ich.
„Laura, du bist halt nicht gemacht für die Uni.“
Ich habe mich so dafür geschämt. Ich habe Ausreden erfunden. Ich habe literweise Kaffee getrunken, um wach zu bleiben obwohl ich dadurch nur noch zittriger wurde. Ich habe mich gefühlt wie ein Fehler im System.​


Aber ich habe etwas herausgefunden, das mein komplettes Studium gerettet hat.
 

Ich habe kapiert: Mein Gehirn ist einfach überflutet

Der Wendepunkt kam, als ich aufhörte, mir selbst die Schuld zu geben, und anfing zu verstehen, was da in meinem Körper eigentlich abgeht.


Ich habe gelernt, dass meine Angst nicht bedeutet, dass ich dumm oder unvorbereitet bin. Es ist mein Nervensystem, das völlig überreagiert. In diesen Stress-Momenten flutet mein Körper mich mit so viel Cortisol und Adrenalin, dass ich nicht mehr klar denken kann. Das ist der Grund für meine Blackouts.


Mir wurde klar: Ich muss mich nicht zusammenreißen. Ich brauche auch keine Medikamente, die mich beruhigen. Ich muss meinem Gehirn nur helfen, diesen Flut an Stresshormonen zu regulieren.

Meine Entdeckung: Social Butterfly

Ich war super skeptisch. Ich dachte immer, Nahrungsergänzungsmittel sind was für Fitness-Leute. Aber ich war verzweifelt genug, Social Butterfly eine Chance zu geben.


Warum? Weil die Inhaltsstoffe mir genau das geben, was mir fehlte: Gleichgewicht im Gehirn.

  • Ich las, dass L-Theanin genau diesen klaren Zustand erzeugt, den ich mir so sehr wünschte. Nicht müde, sondern klar.​
     
  • Dazu Zitronenmelisse und Magnesium. Ich wusste, ich brauche etwas, das meine körperliche Anspannung löst. Dieses ständige „Unter-Strom-Stehen“, das mich nachts nicht schlafen lässt.​
     
  • Und L-Tyrosin für den Fokus, damit ich nicht vergesse, was ich sagen will.​

Ich dachte mir: Okay, Laura. Probier es aus. Schlimmer als der Blackout letzte Woche kann es nicht werden.

Der erste Test

Ich erinnere mich genau an den Dienstag, als ich die Kapseln das erste Mal nahm. 30 Minuten vor dem Seminar.


Ich saß da und wartete auf die Panik. Ich wartete auf das Herzrasen und die feuchten Hände.
Aber es passierte... nichts.


Und genau dieses „Nichts“ war das Krasseste, was ich je erlebt habe.
Mein Kopf war plötzlich leise. Das Radio war aus.


Ich ging nach vorne, stellte mich hin und fing an zu reden. Und zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, mein Körper gehört mir. Ich musste nicht stottern. Meine Hände waren ruhig. Ich war einfach klar im Kopf. Ich war ich selbst, nur ohne die Angst.​


Ich konnte normal denken, ich konnte auf Fragen reagieren, und ich hatte zu keiner Sekunde Angst, den Faden zu verlieren.

Endlich Ruhe im Kopf

Seit ich Social Butterfly nutze, hat sich mein Uni-Alltag um 180 Grad gedreht.


Das Beste ist gar nicht mal die Präsentation selbst. Das Beste sind die Nächte davor.
Ich liege nicht mehr wach und spiele Horror-Szenarien im Kopf durch. Ich weiß jetzt: „Ich habe meinen kleinen Helfer. Ich krieg das hin.“ Diese Gewissheit allein lässt mich schlafen.​

 

Was andere Studenten mir erzählt haben:


Ich habe es einer Kommilitonin gegeben (Sarah), die auch immer nervös war. Sie meinte danach zu mir:

  • „Laura, das ist gruselig. Ich hab einfach geredet und erst am Ende gemerkt, dass ich gar nicht gestottert habe. Ich fühle mich endlich selbstbewusst vor Prüfungen.“


Und Marc, der wegen Prüfungsangst fast exmatrikuliert wurde:

  • „Der Blackout war meine größte Angst. Social Butterfly ist wie ein Sicherheitsnetz. Mein Kopf bleibt einfach klar.“

Willst du auch endlich Stille im Kopf?

Ganz ehrlich: Ich wünschte, ich hätte Social Butterfly schon im ersten Semester gehabt. Ich hätte mir so viele Tränen und so viele schlaflose Nächte erspart.


Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst und denkst, du bist zu schwach, dann bitte glaub mir: Bist du nicht. Du brauchst nur die richtige Unterstützung.

Endlich kann ich mit einem Gefühl von Sicherheit in die Uni gehen.
Probier es aus. Hol dir diese Ruhe im Kopf zurück. Hier habe ich meinen Vorrat her (aber warte nicht zu lange, bei uns im Semester spricht sich das gerade echt schnell rum):

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