Drei Freunde, ein Gefühl, eine Idee.
Wir haben Social Butterfly nicht erfunden, um was zu verkaufen. Wir haben es gebaut, weil wir das Problem selbst hatten.

Soweit wir uns erinnern, fühlten sich Treffen wie ein Minenfeld an.
Neue Menschen kennenlernen? Lieber nicht. Auf Dates gehen? Nervosität, Absage, Wiederholung. Die Geburtstagsfeier deiner besten Freundin? Du gehst, aber rechnest schon im Kopf, wann du am unauffälligsten verschwinden kannst.

Wir haben uns Mühe gegeben, es zu verstecken.
Nach außen wirkt alles entspannt. Im Kopf läuft Overthinking auf Endlos-Loop. Worte, die nicht rauskommen. Witze, die du nicht erzählst. Freunde, die du nicht mehr siehst, weil 'gerade keine Zeit'.
Es fehlte dieser kleine Impuls, der uns wieder das Gefühl gab, dass wir den Mund aufmachen können. Ohne dass es sich anstrengend anfühlt.

Deswegen entwickelten wir Social Butterfly.
Über acht Monate haben wir an einer Formel gearbeitet, die uns selbst geholfen hätte: Tyrosin als Rohstoff, B6 als Schlüssel, drei Pflanzen-Extrakte als Stabilisatoren. Drei Kapseln vor dem Moment.
Heute laufen wir nicht mehr auf Notstrom. Wir sagen seltener ab. Und wenn wir hingehen, sind wir wirklich da.
Wir bauen die Marke offen auf. Mit den gleichen Sorgen wie ihr.
Wir kennen das Gefühl, vor jedem Treffen zu zögern und danach zwei Tage Recovery zu brauchen. Wir haben Social Butterfly entwickelt, damit das nicht mehr die Standard-Erfahrung ist.
Drei Freunde aus Köln. Wir bauen HappyHours offen und ehrlich auf — von der ersten Dose bis zum Marketing. Keine Agentur dazwischen, keine Pharma-Sprache, keine Versprechen, die wir selbst nicht glauben würden.