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„Ich habe die Frau meiner Träume gesehen, aber mich nicht getraut, sie anzusprechen. Das passiert mir heute nicht mehr.“​

von Dominik Stark (38), Erfahrungsbericht

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Lesezeit: 4 Min.

Wenn du auch der Typ bist, der im Supermarkt oder Café eine tolle Frau sieht, aber so lange zögert und den perfekten Satz sucht, bis die Chance vorbei ist: Lies meine Geschichte.

Nach meiner letzten Beziehung fühlte ich mich wie ein eingerostet. Ich bin kein Aufreißer-Typ, aber ich will die Möglichkeit haben, eine Frau kennenzulernen, wenn sie mir über den Weg läuft. Das Problem war nur: Mein Körper hat nicht mitgemacht. Sobald ich eine Frau sah, der mir gefiel, schlug mein Herz bis zum Hals und mein Gehirn schaltete ab.​

Die unsichtbare Mauer

Es ist ein schreckliches Gefühl. Sie steht nur drei Meter entfernt. Du willst etwas sagen. Du weißt sogar, dass ein einfaches „Hallo“ reichen würde. Aber in deinem Kopf läuft ein Katastrophen-Szenario ab: „Was, wenn sie genervt ist? Was, wenn ich stottere? Alle werden mich angucken.“


Ich habe so oft gewartet, bis der richtige Moment kommt, nur um jedes Mal meine Chance zu verpassen. Das hat mein Selbstvertrauen komplett zerfressen. Ich dachte: „Ich bin einfach zu schüchtern, um nochmal jemanden kennenzulernen.“​

Warum dein Gehirn dich sabotiert

Gott sei Dank habe ich verstanden, dass dieses Zögern keine Charakterschwäche ist. Es ist eine biologische Schutzfunktion. Mein Gehirn bewertete das Ansprechen einer Frau als extremes soziales Risiko. 

 

Die Folge: Stresshormone sorgen für eine Reizüberflutung. Es ist ein Konflikt zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst vor Ablehnung. Und solange das Angstzentrum lauter schreit als der Antrieb, bleiben die Füße stehen. Ich musste also einen Weg finden, das Angstzentrum leiser und den Antrieb lauter zu drehen.​

Die Formel für Mut: Antrieb steigern, Angst stoppen

Alkohol war keine Lösung. Damit traut man sich vielleicht mehr, redet aber viel Unsinn. Ich suchte nach einer langfristigen Lösung. Ich fand heraus, dass L-Tyrosin genau diesen Antrieb liefert, indem es die Dopamin-Produktion anregt. Aber Antrieb allein reicht nicht, wenn man dabei zittert. Deshalb ist die Kombination mit L-Theanin, Zitronenmelisse und Magnesium so genial: Sie dämpft die Reizüberflutung.​

Social Butterfly: Das fehlende Puzzle-Teil

Das Produkt, das diese Balance perfektioniert hat, heißt Social Butterfly. Es hilft mir dabei, meine Ängste zu überwinden: Den Moment zwischen „Ich sehe sie“ und „Ich spreche sie an“. Es gibt mir den Antrieb zu handeln, hält mich aber innerlich so ruhig, dass ich nicht nervös wirke, sondern entspannt und selbstbewusst.​

Der Unterschied: Vom stillen Beobachter zum aktiven Gesprächspartner

Ohne Social Butterfly: Ich sehe sie. Ich analysiere die Situation. Ich bekomme feuchte Hände. Ich tue so, als würde ich auf mein Handy schauen. Chance vertan. Frust.
Mit Social Butterfly: Ich sehe sie. Ich gehe rüber, ohne groß nachzudenken. Mein Kopf ist klar. Ich spreche sie an und wir sind im Gespräch, als wäre es das natürlichste der Welt.​

Anwendung und Wirkung

Wenn ich weiß, dass ich unter Leute gehe, nehme ich Social Butterfly vorher zu mir. Es wirkt nach ca. 30 Minuten. Es versetzt mich in einen Modus, in dem ich sozial aktiv bin. Ich muss mich nicht zwingen, ich bin einfach offen.​

Hör auf, darauf zu warten, dass Frauen dich ansprechen, denn das passiert fast nie.
Nimm dein Glück selbst in die Hand. Hol dir den kleinen biochemischen Schubs, den du brauchst, um den ersten Schritt zu machen.

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